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Magnet – unglaubliche Fakten √ľber ein weltbewegendes Ph√§nomen.

Fakten, Wichtiges und auch Lustiges √ľber Magnete finden Sie hier. Zusammengestellt vom wichtigsten Anbieter f√ľr Magnet. Hier sollten Sie viele Informationen finden, falls Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns gerne.

Der ber√ľhmte Hufeisen Magnet

Magnete kennen wir alle seit unserer Kindheit. Jeder von uns hat schon einmal mit diesem fast magischen Magnet gespielt. Doch n√ľchtern betrachtet wissen wir eigentlich ziemlich wenig √ľber Magnete. Wie wurden Magnete entdeckt? Welche Arten gibt es? Wie werden Magnete hergestellt? Wo kann man gute¬†starke Magnete¬†kaufen?
Wir beantworten alle Fragen √ľber Magnete kompetent.

Was ist der Plural von Magnet?

Magnete oder Magneten?¬† Hand aufs Herz – wissen Sie es? Egal wie sie sich entschieden haben – sowohl Magnete als auch Magneten ist richtig. Der Begriff Magnete kommt aus dem altgriechischen und hei√üt¬†„Stein aus¬†Magnesia“.

Ein Magnet ist ein Körper der bestimmte andere Körper entweder abstößt oder anzieht.

Was ist ein Magnet?

Ein Magnet ist ein Objekt, welches ein Magnetfeld hat. Der Begriff ‚ÄėMagnet‚Äô stammt aus dem Griechischen. Im modernen Sinne bezeichnet Magnet jedoch nicht nur die Steine aus Magnetit, sondern jegliches Material, welches ein Magnetfeld aufweist, also sowohl Permanentmagneten als auch Elektromagneten.

Permanent- bzw. Dauermagnete sind nicht auf √§u√üere Einfl√ľsse angewiesen, um ihr Magnetfeld zu produzieren. Elektromagnete hingegen bauen ihr Magnetfeld nur auf, wenn elektrischer Strom flie√üt. Nimmt der Strom zu, nimmt auch das Feld zu und umgekehrt: Bei Abnahme des Stromflusses wird auch das Magnetfeld schw√§cher.

Alle Magneten haben einen Nordpol und einen S√ľdpol. Von diesen Polen laufen die magnetischen Feldlinien zum entgegengesetzten magnetischen Pol.

Ein Magnet hat immer einen Nordpol und einen S√ľdpol. Gegens√§tzliche Pole ziehen sich an, gleiche Pole sto√üen sich ab. Auch unsere Erde ist magnetisch. Sie hat nicht nur einen geographischen Nord– und S√ľdpol, sondern auch einen magnetischen Nord- und S√ľdpol. Und auch sie ist, wie jeder andere Magnet, von einem Magnetfeld umgeben. Die magnetischen Feldlinien, die den Magneten umgeben verlaufen bogenf√∂rmig ausgehend von den Polen in Richtung¬† des entgegengesetzten Poles.

 

 

Auch die Erde hat einen magnetischen Nord und S√ľdpol

Die Erde ist ein Magnet

Was ist das Magnet-Feld?

Das Magnetfeld ist der Wirkungsbereich eines Magneten ‚Äď also der Bereich, in dem er andere Magneten oder magnetische K√∂rper anzieht bzw. abst√∂√üt. Es strahlt von den Polen des Magnets aus. Dieses Kraftfeld kann man mit Eisensp√§nen sichtbar machen.

Magnete – wer hat’s erfunden?

Nein es waren nicht die Schweizer, die die Magnete erfunden haben. Und „gefunden“ trifft es wahrscheinlich auch eher als „erfunden“. Es waren metallische Findlinge, an denen die Ph√§nomene von Magnetismus beobachtet werden konnten. Die erste bekannte Anwendung dieser nat√ľrlichen Magnete war die Magnetisierung der Kompassnadel und das blieb auch √ľber Jahrhunderte hinweg die einzige Anwendung.

Was f√ľr Magnete gibt es?

Nat√ľrliche Magnete sind Magnetit-Steine, die in der Natur vorkommen. Sie entstanden aus abgek√ľhlter, eisenhaltiger Lava und Stickstoff und bewahrten w√§hrend der Abk√ľhlung den nat√ľrlichen Magnetismus der Erde in sich.

Elektromagnete entstehen technisch durch Induktion, d.h. sie werden mittels Strom geschaffen. Dabei flie√üt Strom durch eine Spule, die um einen offenen Eisenkern gewickelt ist. Dieser h√§lt und f√ľhrt das entstehende Magnetfeld, solange der Strom flie√üt.

Der Magnetstein kommt nat√ľrlich vor nat√ľrliche Magnete

Dauer- bzw. Permanentmagnete sind industriell gefertigte Magnete aus verschiedenen Materialien. So gibt es z.B. herkömmliche Ferritmagnete, die aus Eisen bestehen. Diese Eisenkörper werden magnetisiert und so zu Magneten.

Ein als Dauermagnet bezeichneter Magnet erzeugt Magnetfelder, ohne dass ein Stromfluss zu erkennen w√§re. Sie k√∂nnen unterschiedlich stark sein, je nach Material und Magnetisierungsgrad. Einige Magnete werden auf Basis von Neodym hergestellt, einer sogenannten ‚Äúseltenen Erde‚ÄĚ. Neodym-Magnete sind meist deutlich st√§rker als Ferritmagnete und werden daher auch Supermagnete genannt. Mit ihnen lassen sich erhebliche Kr√§fte erreichen. Neodym-Magnete k√∂nnen so √ľber mehrere hundert Kilogramm Haftkraft besitzen.

Dauermagnete

Ein Dauermagnet ist ein Magnet, der seine magnetischen Eigenschaften beh√§lt, ohne dass ein elektromagnetisches Feld angelegt wird. Dauermagnete haben an ihrer Oberfl√§che einen Nordpol und einen S√ľdpol.

Ein Permanent Magnet √ľbt auf alle ferromagnetischen Stoffe, wie zum Beispiel Eisen eine Anziehung aus. Zwei Permanent Magnete ziehen sich mit ihren ungleichnamigen Polen an und mit ihren gleichnamigen Polen sto√üen sie sich ab.

Stahl Magnete

Fr√ľher wurden Dauer-Magnete haupts√§chlich aus Stahl hergestellt. Diese sind allerdings sehr schwach und lassen sich leicht entmagnetisieren. Diese Magnetart ist uns allen durch den ber√ľhmten Hufeisen Magnet bekannt.

Magnete aus Ferrit

Ferrite sind elektrisch schlecht oder nicht leitende ferrimagnetische keramische Werkstoffe aus dem Eisenoxid Hämatit (Fe2O3), seltener aus Magnetit (Fe3O4) und aus weiteren Metalloxiden. Je nach Zusammensetzung sind Ferrite hartmagnetisch oder weichmagnetisch. Ferritmagnete sind eher schwach. Haupteinsatzgebiete sind Haft-Magnete und Feld-Magnete von Gleichstrommotoren und elektrodynamischen Lautsprechern.

Aluminium-Nickel-Kobalt (AlNiCo)

Diese Magnete haben eine gute Korrosionsbest√§ndigkeit, sind aber sehr hart und zerbrechlich. Der erste Permanentmagnet, der f√ľr die Massenproduktion geeignet war, bestand aus AlNiCo. Jedoch verliert das Material immer mehr an Bedeutung und wird vielfach durch Ferritmagnete oder Neodym-Eisen-Bor ersetzt. Ein Grund ist, dass es eine geringe magnetische Stabilit√§t hat: Die Koerzitivfeldst√§rke von AlNiCo ist mit rund 50-100 kA/m vergleichsweise klein und die Gefahr der Entmagnetisierung durch ein externes Feld relativ gro√ü. Entsprechend haben Permanentmagnete aus AlNiCo eine l√§ngliche oder Hufeisenform. Diese Magnete verlieren immer mehr an Bedeutung.

Neodym-Eisen-Bor Magnete

Die Legierung Neodym-Eisen-Bor (NdFeB) war Anfang der 80er Jahre eine echte technologische Revolution.¬†Neodym Magnete¬†sind extrem starke Magnete¬†bei geringem Volumen. Die Einsatztemperaturen waren auf 60-120¬įC beschr√§nkt. Neuere Entwicklungen erm√∂glichen Einsatz der Magnete bis 200¬įC. Neodym Magneten kommen durch die vielf√§ltigen Einsatzm√∂glichkeiten √ľberragende Bedeutung zu.

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Herstellung von Magneten

Fast alle¬†Dauermagnete¬†werden in dem sogenannten Sinterverfahren hergestellt.¬†Sintern¬†ist ein Verfahren zur Herstellung oder Ver√§nderung von (Werk-)Stoffen. Dabei werden feink√∂rnige, keramische oder metallische Stoffe ‚Äď oft unter erh√∂htem Druck ‚Äď erhitzt, wobei die Temperaturen jedoch unterhalb der Schmelztemperatur der Hauptkomponenten bleiben, so dass die Gestalt (Form) des Werkst√ľckes erhalten bleibt. Dabei kommt es in der Regel zu einer Schwindung, weil sich die Partikel des Ausgangsmaterials verdichten und Porenr√§ume aufgef√ľllt werden. Man unterscheidet grunds√§tzlich das Festphasensintern und das Fl√ľssigphasensintern, bei dem es auch zu einer Schmelze kommt. Durch Sintern entstehen die starken Magnete.

Einsatzfelder von starken Magneten

Magnete finden √ľberall in unserer industriellen Gesellschaft Verwendung. Nur Wenigen ist klar, dass es ohne Magnete keine Elektrizit√§t, keine Elektromotoren, keine Lautsprecher, keine Stromz√§hler und ¬†auch keine Generatoren g√§be.

Insbesondere die Neodym Magneten ermöglichen leistungsfähige Elektromotoren, starke Windräder und winzig kleine und leistungsfähige Lautsprecher in iPhone und Kopfhöhrern.

Gängige Formen von Magneten

Magnete¬†k√∂nnen im Sinterverfahren in fast beliebige Formen gepresst werden. G√§ngig sind Quadermagnete,¬†Scheibenmagnete¬†und¬†W√ľrfelmagnete.

Magnetbeschaffung

Magnete (insbesonders¬†Neodym Magnete) werden fast ausschlie√ülich in China hergestellt, da sich dort auch die gr√∂√üten Abbaugebiete der seltenen Erden befinden. Grunds√§tzlich kann man die Magnete auch von dort importieren. Das praktische Problem sind aber sehr lange Lieferzeiten und die enormen Mindestbestellmengen f√ľr Magneten.

Supermagnetic.de¬†importiert¬†Supermagnete¬†ausschlie√ülich von den besten Magnetherstellern der Welt und liefert auch kleinere St√ľckzahlen¬†Industriequalit√§t¬†zu g√ľnstigen Preisen.

Der Magnetismus hat etwas Geheimnisvolles an sich: Man kann ihn nicht sehen oder f√ľhlen (obgleich manche Leute dies von sich behaupten; das entzieht sich allerdings der wissenschaftlichen Erkenntnis). Warum Magnete andere Gegenst√§nde anziehen, ist in der Wissenschaft schon seit langer Zeit bekannt. Ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund ist Magnetismus aber nicht zu erkl√§ren, da er weder mit den H√§nden fassbar noch mittels einfacher Versuchsaufbauten begreifbar gemacht werden kann. Was also sind eigentlich Magnete, wie funktionieren sie – und warum?

Warum stoßen sich Magnete auch ab?

Warum sich Magnete abstoßen oder anziehen, kann nur mit einem physikalischen Grundgesetz erklärt werden. Gleiche Ladungen oder Pole stoßen sich ab und ungleiche Ladungen ziehen sich an. Das ist ein unveränderliches Grundgesetz.

Magnete stoßen sich ab

Werden zwei Magneten mit deren gleichen Polen aufeinander zugef√ľhrt, so sto√üen sich die Magneten ab. Wird ein Magnet zwischen seinen beiden Polen geteilt, entstehen keine zwei einzelnen Pole, sondern wiederum zwei Magneten mit zwei Polen.

Dieses Prinzip der magnetischen Absto√üung benutzt man √ľbrigens bei Magnetschwebebahnen. Die Schienen und die Z√ľge sto√üen sich hier gegenseitig ab und der Zug schwebt auf der Schiene. Das wird erreicht, indem man Magnetfelder elektrisch erzeugt. Diese bestimmen dann auch die Geschwindigkeit des Zuges.

  Magnetschwebebahn basiert auf magnetischer Abstoßung

Magnet – Die magische Geschichte des technischen Fortschritts

Ein nat√ľrlicher Magnet

600 v.Chr. РDie Griechen entdecken den magischen Magnet Stein

Magnete sind Objekte mit einem magnetischen Feld. Er zieht metallische Objekte wie Eisen, Stahl, Nickel und Kobalt an. Als erstes beobachteten die Griechen, dass die nat√ľrlich vorkommenden ‚ÄěMagnetsteine‚Äú(Magnetite)
Eisen anzogen. Die Reise in die magische Welt des Magnetismus hat begonnen.

Die Geschichte des Magneten kann man nicht wirklich ohne die Geschichte der Elektrizität erzählen. Deshalb sei auch diese hier angeschnitten.

600 v.Chr. – Der den Bernstein reibt

F√ľr seine Zeitgenossen muss Aristophanes wohl ein Nerd gewesen sein. Er rieb mit einem Fell am Bernstein und stellte fest, dass dieser Federn anziehen konnte. Man glaubte, dass Bernstein diese F√§higkeit ausschlie√ülich besitzt. Dieser seltsame Effekt sollte 2000 Jahre lang ein Mysterium bleiben bis William Gilbert¬†1600 n.Chr. die Wirkung von Magneten und Bernstein untersuchte und zum ersten¬†Mal das Wort „electric“ pr√§gte. Erst im 19. Jahrhundert entwickelte Lorenz die Elektronentheorie. Heute wissen wir, was Nerd Aristophanes beim Bernsteinrubbeln entdeckte¬†war – elektrische Ladung.

Durch Reibung eines Bernsteins mit einem Fell entsteht Magnetismus Erster menschlich hergestellter Magnet

Übrigens: Bernstein auf griechisch heißt élektron. Alles klar?

1000 РDer nasse Kompass

Die cleveren Chinesen haben f√ľr die Navigation der Schiffe den „S√ľdweiser „entdeckt. Ja tats√§chlich zeigten die ersten magnetischen Kompasse der Welt nicht nach Norden sondern nach S√ľden. Damals wurde das Ger√§t noch nicht wie heute zur Navigation genutzt sondern diente der Magnet den Chinesen dazu, die Zukunft vorauszusagen und Geb√§ude auszurichten.¬†Nasskompass hei√üt er deshalb, weil eine schwimmende Magnetnadel verwendet wurde.

1269 –¬†Der trockene Kompass

Die Europäer brauchte etwas länger um den Kompass zu erfinden. Die erste schriftliche Erwähnung einer trocken auf einem Stift spielenden Magnetnadel findet sich im Epistola de magnete von 1269, geschrieben von Petrus Peregrinus de Maricourt, womit der noch heute benutzte trockene Kompass erfunden war.

ein schwimmender Magnet ergibt einen Kompass trockener Kompass

1600 РMagnete kann man nicht durch Knoblauch entmagnetisieren

Kein Witz: Das war eine der bahnbrechenden Entdeckungen von William Gilbert. Er war Hofarzt von Königin Elisabeth I und war der erste Forscher, der den Magnetismus mit sorgfältigen Experimenten untersuchte und mit den vielfältigen Mythen dieser Zeit aufräumte. Er war also der erste Mythbuster.

Damals dachte man, die Kompassnadel wird vom Nordstern angezogen. Gilbert machte klar, dass die Erde als Magnet gesehen werden kann mit einem Nord und einem S√ľdpol.

Auch in der Erforschung des elektrischen Stromes lieferte er Grundlagenarbeit. Er entdeckte, dass nicht nur der Bernstein, wenn er an Fell gerieben wird, elektrische Ladung besitzt, sondern auch andere Materialien wie Glas.

Übrigens: Bernstein auf griechisch heißt élektron. Alles klar?

 

Der Magnet Pionier

1660 РStrom kann zum ersten Mal gezielt produziert werden

Otto von Guericke baute eine Schwefelkugel mit einer Drehachse, die mit der Hand gerieben die kosmischen Wirkkr√§fte (virtutes mundanae) nachweisen sollte. Eine solche Schwefelkugel sandte er an interessierte Zeitgenossen, so auch 1671 an Gottfried Wilhelm von Leibniz, der damit einen ersten k√ľnstlichen elektrischen Funken erzeugte.

 

Otto von Guericke kann zum rtsten Mal Elektrizität produzieren

1729 –¬†Leiter und Nichtleiter

Stephen Gray f√ľhrte lustige Experimente durch. Er beobachtete, wie man Elektrizit√§t, die mit Reiben an Glaskolben erzeugt wurde, weiterleiten kann. Er probierte es mit Hanfschn√ľren und sogar mit einem Jungen, den er zu diesem Zwecke an Schn√ľren aufh√§ngte.¬†Am Ende der sogenannten „Lines of Communication“ war eine kleine Elfenbeinkugel, die H√ľhnerfedern (magnetisch) anzog. Sein gro√üer Verdient war es, zum ersten Mal nach¬†elektrischen Leitern von Nichtleitern zu klassifizieren.

leitet ein Junge?

1733 Positive und negative Ladung

So nannte der Entdecker Charles du Fay die verschiedenen Ladungen noch nicht. Er bezeichnete die Elektrizitätsarten als Glaselektrizität (französisch électricité vitreuse) und Harzelektrizität (französisch électricité résineuse). Dabei entspricht die Glaselektrizität heute (nach Festlegung durch Benjamin Franklin und Bezeichnung durch Leonhard Euler) einer positiven Ladung.

1730 Verbund Magnet

Ein  Kerl namens Servigton Savery aus England bastelte den ersten Verbundmagneten. Wie? Er band einfach mehrere Magnete an den Polen zusammen.

1740 Der erste Magnet-Händler

Gowin Knight erfand einen Prozess zur Herstellung von Magneten aus Stahl und verkaufte diese Magneten an Forscher und Interessierte. Es wurden Kompasse aus seinen Magneten hergestellt, die die besten¬†ihrer Zeit waren und britischen Seefahrern beim Navigieren¬†halfen. Ein gro√üartiges Vorbild f√ľr unseren¬†Magnet¬†Shop.

1745 Der elektrische Kondensator

Ewald Georg von Kleist machte eine erstaunliche Entdeckung. Er steckte einen Nagel in ein Wasserflasche, die innen und au√üen mit Metall ummantelt war – die Leidener Flasche. Er schloss den Nagel an eine Elektrisiermaschine an. Als er wenig sp√§ter den Nagel anfasste bekam er richtig eine geballert.¬†Zu den¬†ersten Anwendungen z√§hlte dann auch die Vorf√ľhrung der Elektrizit√§t. Menschen sollten sich an H√§nden halten und der erste der Kette sollte dann den Nagel anfassen. Nat√ľrlich bekamen alle einen ordentlichen Schlag. Dieses lustige Gesellschaftsspiel wurde dann nicht mehr gespielt, als ein N√ľrnberger Mathematiklehrer daran starb.

Die Leidener Flasche

1747 Ladungserhaltung

Benjamin Franklin war fasziniert von der Leidener Flasche. Was ihn aber nicht los lie√ü, war die Frage wo die Elektrizit√§t herkommt. Die Sache mit der Glaselektrizit√§t und Harzelektrizit√§t √ľberzeugte ihn nicht. Bei Versuchen mit einer durch Reibung aufgeladenen Glasr√∂hre stellte er fest, dass in jedem abgeschlossenen System die Summe der vorhandenen elektrischen Ladungen konstant bleibt (Prinzip der¬†Ladungserhaltung). Franklin sprach dabei von ‚Äěeiner Ladungsart‚Äú, die nur ihren Aufenthaltsort ver√§ndert und somit positive oder negative Aufladung verursacht.¬†Um seine neue Erkenntnis anschaulicher zu erkl√§ren, pr√§gte Franklin die Begriffe ‚Äěplus‚Äú und ‚Äěminus‚Äú.

Franklin stellte fest, dass elektrostatische Entladungen erstaunliche √Ąhnlichkeit mit Blitzen aufwiesen. Er fand heraus, dass elektrische Ladungen von Metallspitzen angezogen werden. Er schlug auch ein Experiment vor, bei dem mit einem¬†elektrischen¬†Drachen¬†in einer Gewitterwolke Elektrizit√§t gesammelt werden sollte, um die elektrische Natur der Blitze zu beweisen. Ob und wie er das Experiment tats√§chlich durchgef√ľhrt hat, ist umstritten. Nachahmer haben ihre Neugier mit dem Leben bezahlt.

Benjamin Franklin beschreibt die Ladungserhaltung und die Polarität Benjamin Franklin fängt Blitze ein

1750¬†Erstes Buch √ľber Magnet Herstellung

John Mitchell ver√∂ffentlicht in Cambridge sein achtzigseitiges Buch¬†„A Treatise of Artificial Magnets“ indem er darlegt, wie man einen k√ľnstlichen Magneten produzieren kann. Auch sonst war der Typ echt cool. Er war der Erste, der von einem schwarzen Loch und einem dunklen Stern sprach. Die Macht war mit ihm.

das erste Buch √ľber die Herstellung von Magneten Das erste Buch √ľber die Herstellung von Magneten kann man heute noch kaufen

1757 Dampfmaschine

Nein James Watt hat keine Magnete erfunden und auch keine Stromexperimente gemacht. Aber: Mit¬†der Optimierung der¬†Dampfmaschine hat er die Stromproduktion in gro√üem Stile m√∂glich gemacht. Sein Name steht f√ľr Leistung und Watt ersetzt das von ihm eingef√ľhrte PS als Ma√üeinheit.

1820 Elektromagnetismus

Hans Christian √ėrsted beobachtete w√§hrend einer Vorlesung die Ablenkung einer Kompassnadel durch einen stromdurchflossenen Draht und entdeckte somit die magnetische Wirkung des¬†elektrischen Stromes.¬† Der pfiffige √ėrsted erkannte sofort die Tragweite der Verkn√ľpfung beider Ph√§nomene und l√∂ste mit der Ver√∂ffentlichung seiner Erkenntnisse die Entwicklung der Elektrizit√§tslehre und¬†Elektrotechnik¬†aus.

Amp√®re wiederholte den Versuch und erkannte, dass √ėrstedt die Ablenkung des Magneten durch das Erdmagnetfeld nicht beachtet hatte. Mit einer verbesserten Versuchsanordnung konnte Amp√®re nun feststellen, dass sich die Magnetnadel immer senkrecht zum stromdurchflossenen Leiter stellte. Amp√®re nahm nun als Modellhypothese an, dass jeder¬†Magnetismus¬†seine Ursache in elektrischen Str√∂men habe und Str√∂me Magnetfelder erzeugen. Er konnte in aufeinander folgenden Versuchen nachweisen, dass zwei stromdurchflossene Leiter eine Anziehungskraft aufeinander aus√ľben, wenn in beiden¬†Leitern¬†die¬†Elektrische Stromrichtung¬†gleich ist, und dass sie eine Absto√üungskraft aufeinander aus√ľben, wenn die Stromrichtung entgegengesetzt ist.

Strom beeinflusst Magnete √ėrsted weist magnetische Wirkung von Strom nach

1826 Elektromagnet

William Sturgeon entwickelte den ersten Elektromagneten, indem er ein hufeisenf√∂rmiges Metall mit 18 Windungen eines Kupferdrahtes umwickelte. Wenn Strom durch den Draht gef√ľhrt wurde, konnte der Magnet 9 Pounds (4 kg) Metall anheben, oder das 20fache des Eigengewichts.

1837 Schreibtelegraph

Der Kunstprofessor und Bildhauer¬†Samuel Morse baute¬†einen Elektromagnet mit¬†beweglichem Anker, dessen Hebel auf einem durch ein Uhrwerk vor√ľbergef√ľhrten Papierstreifen Punkte und Striche erzeugt.

Hei√üt: Er nimmt ein St√ľck Papier auf einer Uhrwalze und ein Stift dr√ľckt darauf. Kurzer Druck macht Punkt , langer Druck macht Strich. Wie es sich f√ľr einen ordentlichen K√ľnstler geh√∂rt, baut er diesen „Magnetschreiber“ aus einer Staffelei.

Aus einer Uhr, einer Staffelei und einem elktromagneten baut Morse den ersten Telegrafen Punkt Punkt Strich – Morse baut elektromagnetischen Telegrafen

1855 Elektromagnetische Induktion

Wenn elektrischer Strom Magnetismus erzeugt, erzeugt dann ein Magnet auch Strom? Diese Frage beschäftigte Michael Faraday. Die Antwort war und ist ja. Durch intelligente Experimente fand er heraus, dass ein zylindrischer Stabmagnet, der sich durch eine Spule bewegt elektrische Spannung in dieser induzierte. Nach diesem Grundprinzip arbeiten elektrische Generatoren noch heute.

 

Magnete induzieren Strom

1864 РElektrizität und Magnetismus: Zwei Seiten einer Medaille

Das Strom etwas mit Magnetismus zu tun hatte, war schon l√§ngst allen klar allerdings konnte es keiner schl√ľssig erkl√§ren. Es war an James Clark Maxwell, diese fundamentale physikalische Leistung zu erbringen. Maxwell hat die Ergebnisse von vorhergehenden elektromagnetischen und optischen Experimenten und Beobachtungen in einer Serie von mathematischen Gleichungen (Maxwell Gleichungen) zusammengefasst, die die Physik revolutionierten.

Die Maxwell-Gleichungen von James Clerk Maxwell (1831‚Äď1879) beschreiben die Ph√§nomene des Elektromagnetismus Magnetismus = Elektrizit√§t

1914 РMagnetschwebebahn

In einem Saal in London lie√ü der Erfinder Emile Bachelet einen Hohlk√∂rper aus¬†Aluminium¬†√ľber einer langen Reihe von Wechselstrommagneten schweben. Dieser wurden durch einzelne Spulen vorangetrieben. Eigentlich wollte er mit dieser Erfindung Briefe transportieren.

Mit Magneten Z√ľge Transportieren

1944¬†– Magnetr√ľhrer

Dieser Quirl ist ein absolut bedeutendes Laborger√§t bei dem ein rotierendes Magnetfeld einen R√ľhrstab (auch Floh genannt) zum Rotieren bringt. Arthur Rosinger aus Newark, New Jersey, USA, erhielt am 6. Juni 1944 das US-Patent 2.350.534 mit dem Titel „Magnetic Stirrer“ .

1984 РNeodym Magnete werden erfunden

Die Unternehmen General Motors (GM) und Sumitomo Special Metals entdeckten 1984 unabh√§ngig voneinander fast gleichzeitig die Verbindung Nd2Fe14B. Aus diesem Material und dem Sinterverfahren entstehen die st√§rksten Permanentmagnete der Welt. Das Magnetgesch√§ft von GM ist heute Teil von Molycorp – die Anlage in Sumitomo wurde Teil der Hitachi Corporation die Heute √ľber mehr als 600 Patente f√ľr Neodym-Magnete verf√ľgt.

2015 РDeutschlands bester Magnetshop eröffnet die Geschäfte

Harald Kempf beschlie√üt mit seinem Bruder Michael einen Handel f√ľr Neodym Magnete. Das Konzept: Qualit√§t zum besten Preis f√ľr Magnete setzt sich von Anfang an Ma√üst√§be. Hunderte von verschiedenen Neodym Magneten kann man dort online kaufen.
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