Kugelförmige Neodym Magnete ragen in einer Reihe aus einer Metalldose heraus.

Neodym Magnete – Faszinierende Gadgets

Quadratisch, praktisch, gut – so könnte man sie beschreiben. Nein, die Rede ist nicht von der zugegeben leckeren Schokolade, sondern von den kleinen Neodym Magneten. Diese haben nämlich schon in ganz klein als Mini-Würfel mächtig Power. Aber auch im Quaderformat oder in Kugelform können die Neodym-Magnete ganz schön anhänglich sein. Wir haben darum einmal geschaut, was damit alles möglich ist.

Neodym-Magnete für kleine Erfinder

Magnet ran – Licht an! Das ist wohl das Motto, welches bei diesem spannenden Experiment mit Magneten, einem Ventilator und einer Glühbirne zur Anwendung kommt. An den einzelnen Rotorblättern sind kleine Magneten befestigt worden. Hält man einen weiteren Magnet mit entgegengesetzter Polung an den Ventilator, beginnt dieser sich zu drehen. Dadurch entsteht Strom.

Dieser kann ganz einfach durch eine Kabelverbindung zu einer Glühbirne geleitet werden. Wird mit einem weiteren Kabel der Stromkreis geschlossen, so beginnt die Glühbirne zu leuchten. Durch die sich abstoßenden Magneten ist also eine Art Motor gebaut und wirklich grüner Strom erstellt worden. Dieses Prinzip wird auch in groß bereits angewendet und ist eine schlaue Sache!

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In diesem YouTube-Video *klick* wird das Ganze noch einmal anschaulich gezeigt. (Eine Einbettung dieses Videos ist derzeit leider nicht möglich, darum folgt einfach dem Link im Text.)

Trickreiche Magnete

Wie von Zauberhand kommen einem einige Dinge vor, die mit Magneten bewerkstelligt werden. Es ist aber auch faszinierend! Plötzlich schweben und bewegen sich Gegenstände, welche ansonsten niemals im Alleingang die Schwerkraft hätten überwinden können. Und alles nur, weil sich mal wieder Magnete “abstoßend finden”.

Für ein kleines “Hoovercraft” mit dieser Wirkung braucht man einfach nur einige superstarke Neodym-Magnete und ein Graphitplättchen. Dieses hat diamagnetische Eigenschaften und wird darum von den Magneten abgestoßen. Ordnet man die Pole so an, dass sich die nördlichen oben und unten, die südlichen rechts und links befinden, so wird das Plättchen dazu gebracht, in der Mitte zu schweben. Nun können leichte Gegenstände darauf gelegt werden und das Graphit hält sie in der Luft. Ein toller Trick, der nicht nur Kinder begeistert.

Mit Neodym-Magneten spielen

Kugelmagneten sind einfach großartige Spielzeuge. Selbst die kleinsten Exemplare mit einem Durchmesser von gerade einmal 3mm haben schon so viel Kraft, dass sich damit die fantasievollsten Dinge anstellen lassen. Insbesondere Figuren können damit ganz einfach erschaffen werden. Die Kugelmagneten lassen sich zu breiten Flächen, aber auch zu langen Schnüren zusammenklicken. Diese müssen dann einfach nur noch in Form gebracht werden.

Egal ob ein Modell einer Katze, des Eiffelturms oder ein richtiger Kelch – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Der Vorteil dabei ist, dass die Kügelchen sich in alle Himmelsrichtungen aneinander festhalten können. Allerdings muss die Polarität beachtet werden. Ansonsten haften die Kugeln nicht stark genug aneinander. Das merken Sie aber schnell und müssen die Kugeln einfach nur umdrehen. Dann steht dem Spielspaß nichts mehr im Wege.

Aufgepasst!

Beim Umgang mit den Neodym-Magneten ist es sehr wichtig, darauf zu achten, dass die Kugeln niemals in Kinderhände gehören. Sie sind sehr klein und können leicht verschluckt werden. Dies ist wirklich gefährlich, denn die Magnete können innere Verletzungen verursachen. Also immer nur unter Aufsicht benutzen und wieder gut wegräumen, wenn sich Kinder im Haushalt aufhalten! Dann bleibt die Freude an den Neodym-Magneten lange erhalten.

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